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Inhalt und Ziele der Veranstaltung
Das 6. Symposium des Hamburger Zentrums für Versicherungswissenschaft (HZV) der Universität Hamburg hat das Phänomen Versicherungsbetrug zum Gegenstand. Der Versicherungsbetrug wird oft nicht als kriminelle Handlung angesehen, sondern als "Kavaliersdelikt". Die daraus resultierenden Schäden für die Versicherer belaufen sich Schätzungen zufolge auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr. Eine effektive Bekämpfung lässt auf sich warten, was nicht nur im Hinblick auf die wirtschaftlichen Schäden, die letztlich die Gemeinschaft der Versicherten zu tragen hat, sondern auch aus rechtspolitischen Gründen nicht hinnehmbar ist. Der Versicherungsbetrug lässt sich nicht als rationale Wahlhandlung rechtfertigen.
Das Hamburger Zentrum für Versicherungswissenschaft hat Vertreter aus der Versicherungswirtschaft und Justiz, sowie Kriminologen, Rechtsökonomen und Strafrechtler eingeladen, über Ursachen und Motive für Versicherungsbetrug sowie über Anreize und Maßnahmen zur Verhinderung durch Versicherer und Strafverfolgungsbehörden zu diskutieren
Teilnahmegebühr: 100 EUR pro Person, für Mitglieder des Fördervereins 50 EUR pro Person, für Hochschulangehörige kostenlos.
Fachanwaltsfortbildung: Veranstaltung zur Fachanwaltsfortbildung im Bereich Versicherungsrecht (§ 15 FAO). Bescheinigungen sind auf Anfrage erhältlich.
Kontakt: Universität Hamburg, Hamburger Zentrum für Versicherungswissenschaft (HZV), Seminar für Versicherungswissenschaft, Wiss. Mit. Matthias von Kossak Tel: +49 (0)40 / 42838-4552, E-Mail: HZV-Symposium(at)jura.uni-hamburg.de
Das Programm des 6. HZV Symposium finden Sie hier.
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